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17.05.2018 | Artikel Zürcher Wirtschaft - Warum Leasing Innovation fördert

Marc Maurer, Vizepräsident des Vorstands, hat in der Zürcher Wirtschaft ausgeführt, warum Leasing Innovation fördert.

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04.04.2018 | Der erste Digital Leasing Tag

Am 27. März 2018 fand der erste Digital Leasing Tag des Schweizerischen Leasingverbandes statt.

Dieser ist bereits im Vorfeld auf grosses Interesse gestossen, was die Teilnehmerzahl von 72 Personen zeigte. Nach der Auswertung der Feedbackformulare dürfen wir eine sehr positive Bilanz ziehen. Besonders gelobt wurden die kurzen Präsentationen verbunden mit der Themenvielfalt, die wir schaffen konnten, sowie der Aktualität des Themas. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal herzllich bei allen Referenten und Mitwirkenden an dieser Tagung!

Wie sich zeigte, ist auch grosses Interesse an einem weiteren Digital Leasing Tag vorhanden, wozu wir ebenfalls bereits zahlreiche Anregungen und einige Kontaktdaten von interessierten Referenten erhalten haben, die wir bestmöglich berücksichtigen wollen. Die Geschäftsleitung wird sich nun konkrete Gedanken über die Weiterführung dieses Veranstaltungsformates machen.


05.03.2018 | Die Weltwoche - Was spricht für ein Fahrzeug-Leasing?

Pascal Seeger, Fachverantwortlicher Flottenleasing im Schweizerischen Leasingverband, hat in der Weltwoche ein Interview zu den Vorteilen des Fahrzeug-Leasings gegeben.

Artikel "Was spricht für ein Fahrzeug-Leasing?


23.08.2017 | GwG-Weiterbildungsveranstaltungen für leitende Prüfer

Von der SRO akkreditierte leitende Prüfer sind gemäss Art. 11g f. und Art. 11j RAV dazu verpflichtet, eine vierstündige Weiterbildung im Bereich des GwG zugeschnitten auf die Prüfung von DUFI bzw. von den bei Selbstregulierungsorganisationen angeschlossenen Finanzintermediären zu besuchen.

Die SRO/SLV bietet in diesem Jahr zum ersten Mal eine solche Schulung an. Diese findet am 25. Oktober 2017 statt. Der Vorteil dieser Schulung besteht in einer für die Prüfung von SRO/SLV-Finanzintermediären zugeschnittenen Schulung, in welcher nicht nur die wichtigsten Eckpunkte des Selbstregulierungsreglements analysiert werden, sondern auch die wichtigsten Grundsätze des Prüfkonzepts und weitere für die Prüfung wichtige Punkte miteinander diskutiert werden können.

Datum:          Mittwoch, 25. Oktober 2017
Zeit: 13:30 bis 18:00 Uhr
Ort: Marriott Hotel Zürich bzw. am Geschäftssitz des SLV an der Rämistrasse 5 in Zürich
(abhängig von Anzahl Teilnehmenden)
Sprache: Deutsch
Kosten: CHF 500.00 zzgl. MWST

Die weiteren Details entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Dokument. Bitte richten Sie Ihr Anmeldung zur obengenannter Veranstaltung an simona.boss@leasingverband.ch.

Einladung und Programm 25.10.2017


13.07.2017 | SLV-Abnutzungsstandards

Wir freuen uns, Ihnen die SLV-Abnutzungsstandards zu präsentieren. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem AGVS entworfen und stehen ab sofort in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch zur Verfügung.

Die SLV-Abnutzungsstandards sollen als Richtlinie bei der Rückgabe geleaster Fahrzeuge dienen. Sie haben jedoch rein informativen Charakter. Es steht jeder Leasinggesellschaft frei, eigene Regeln mit dem Kunden zu vereinbaren. Sollte der Fall auftreten, dass die individuellen Abreden einen umstrittenen Sachverhalt nicht ausreichend regeln, so mögen die vorliegenden Abnutzungsstandards als Auslegungshilfe dienen.

SLV-Abnutzungsstandards

Normes d’usure ASSL

Standard di degrado ASSL


03.07.2017 | "Wachsen mit Leasing"

Auch in den Tessiner Medien trumpft das Leasing auf, wie nachfolgender Artikel vom 28. Juni 2017 in La Regione zeigt.

Crescere con il leasing


28.06.2017 | Erneute Verschärfung von GwG, GwV-FINMA und VSB 16

Die gute Qualität des schweizerischen Dispositivs zur Geldwäschereibekämpfung ist von der FATF (Financial Action Task Force) in ihrem Länderbericht zur Schweiz grundsätzlich anerkannt worden. Dennoch hat die Schweiz das Länderexamen nicht bestanden und befindet sich aktuell in einem „enhanced follow-up-Prozess“. Bereits im Februar 2018 muss die Schweiz ihren ersten Folgebericht vorlegen und aufzeigen, wie sie die Empfehlungen der FATF aus dem Länderexamen umsetzt. Die Mängel, welche im Bereich der Gesetzgebung festgestellt worden sind, müssen innerhalb von drei Jahren behoben sein. In fünf Jahren wird zudem eine Folgeprüfung in der Schweiz stattfinden. Weitere Informationen zum Resultat der Länderprüfung erhalten Sie unter: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64837.html (deutsch) und https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-64837.html (französisch)

Diese Feststellungen aus dem Länderbericht führen nun bereits wieder zu vielfältigen Revisionen des GwG, der GwV-FINMA, der VSB 16 sowie der Reglemente der Selbstregulierungsorganisationen:

  • Einerseits wurde das Eidgenössische Finanzdepartement beauftragt, bis Ende Jahr 2017 eine Revision des GwG vorzubereiten. Für die Finanzintermediäre von Relevanz ist in diesem Zusammenhang insbesondere, dass erneut Änderungen im Bereich des Meldesystems geplant sind. Zudem sollen aber auch gewisse Tätigkeiten, welche nicht zur Finanzintermediation gehören, punktuell erfasst und dadurch die Transparenz erhöht werden.

  • Andererseits wird die Umsetzung bestimmter Empfehlungen eine Überarbeitung der GwV-FINMA, der VSB 16 sowie der Reglemente der Selbstregulierungsorganisationen zur Folge haben. So werden die Finanzintermediäre zukünftig die wirtschaftliche Berechtigung verifizieren und die Kundeninformationen regelmässig aktualisieren müssen. Die genaue Ausgestaltung dieser Pflichten ist noch unklar. Die SRO/SLV wird sich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass unter Berücksichtigung des risikobasierten Ansatzes verschiedene Abstufungen möglich sind. Dabei wird man insbesondere berücksichtigen müssen, dass es sich beim Leasing- und Kreditgeschäft um ein Massengeschäft mit grundsätzlich tiefem Geldwäschereirisiko handelt. Weitere Informationen bezüglich der Folgearbeiten zum FATF-Länderbericht erhalten Sie unter: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64837.html (deutsch) und https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-64837.html (französisch)

  • Am 21. Juni 2017 ist zudem die Vernehmlassung zur Terrorvorlage eröffnet worden. Die Informationen können Sie unter https://www.ejpd.admin.ch/ejpd/de/home/aktuell/news/2017/2017-06-22.html (deutsch) und https://www.ejpd.admin.ch/ejpd/fr/home/aktuell/news/2017/2017-06-22.html (französisch) abrufen. Auch diese Vorlage sieht Änderungen im GwG vor. Wichtig ist insbesondere die Änderung in Art. 11a GwG. Neu soll die MROS bei den Finanzintermediären Informationen zu Transaktionen oder Geschäftsbeziehungen auch dann einholen können, wenn innerhalb der Schweiz keine Meldung vorgenommen wurde, die MROS aber durch ausländische FIU entsprechende Hinweise erhalten hat, dass der schweizerische Finanzintermediär in die Transaktion oder Geschäftsbeziehung involviert ist. Die von den Finanzintermediären eingeholten Informationen werden sodann von der MROS auch für Berichte verwendet, die sie an ausländische FIU weiterleitet. Diese „spontane Amtshilfe“ ist rechtsstaatlich problematisch, wenn man bedenkt, dass teilweise auch Länder Mitglied der Egmont-Gruppe sind, welche rechtsstaatliche Defizite aufweisen. 

Selbstverständlich werden wir uns als SRO/SLV zu den Vernehmlassungsvorlagen äussern und Sie so rasch als möglich über die für Sie als Finanzintermediäre relevanten Änderungen informieren. Auf jeden Fall sollten Sie damit rechnen, dass die nächste Änderung der SRO-Reglemente kurz bevorsteht. Dies wird auch Einfluss auf Ihre internen Weisungen und Systeme haben.

Bei Fragen steht Ihnen Lea Ruckstuhl, Leiterin Fachstelle SRO/SLV, gerne zur Verfügung.


31.05.2017 | Leasing eröffnet Chancen für den Wirtschaftsstandort Schweiz

Medienmitteilung
Zürich, 31. Mai 2017

Leasing eröffnet Chancen für den Wirtschaftsstandort Schweiz
Wachstums- und Innovationstreiber für die Schweiz

Um den Anschluss nicht zu verpassen und wirtschaftlich fit zu bleiben, müssen Unternehmen immer schneller auf Veränderungen reagieren. Das bedingt zu Investitionen. Eine neue Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und BAKBASEL zeigt, dass Unternehmen mittels Leasing auf immer kürzere Investitionszyklen und den rasanten technologischen Wandel rascher reagieren können. Mit Leasing, so die Experten, könnte gar das BIP der Schweiz auf 10 Jahre um 1 Prozent wachsen. 

Leasing wird im europäischen Vergleich in der Schweiz noch unterdurchschnittlich für die Finanzierung von Investitionen genutzt. Im 2015 wurden nur gerade 6.5 Prozent der getätigten Investitionen mit Leasing finanziert. Dies zeigt die neue Studie «Leasing for Growth», welche die Hochschule für Wirtschaft FHNW und BAKBASEL im Auftrag des Schweizerischen Leasingverbandes erarbeitet haben. Für Prof. Dr. Tobias Hüttche von der Hochschule für Wirtschaft FHNW eine verpasste Chance: «Hier liegt grosses volkswirtschaftliches Potential brach. Statt Gelder über Monate binden zu müssen, können Unternehmen diese für die Forschung und Entwicklung einsetzen», erklärt Hüttche. 

Tatsache ist: Noch immer können sich viele Unternehmen gut über Eigenmittel finanzieren. Bilanzpolitische und steuerliche Argumente stechen in der Schweiz weniger als im Ausland. Hinzu kommt das unverdiente, schlechte Image von Leasing in Zusammenhang mit Fahrzeugleasing durch Konsumenten. Leasing hat den Unternehmen wie auch dem Wirtschaftsstandort Schweiz jedoch viel mehr zu bieten. 

Leasing erleichtert Unternehmen schnelle Veränderungen 
In Zeiten des rasanten technologischen Wandels müssen Firmen produktiver und Abläufe rascher automatisiert werden. Kurz gesagt: Die digitale Transformation erfordert Investitionen. Die Studie zeigt eindrücklich, dass Leasing einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung genau dieser Herausforderungen leisten kann. 

Bereits bekannt sind die positiven Effekte von Leasing als Finanzierungsinstrument, wie Schonung der Liquidität, Optimierung von Kapitalstruktur, Senkung der Kapitalkosten, Vereinfachung des Cash-Managements und Investitionen während der Wachstumsphase. Das Leasing ist gerade bei Expansionen eine interessante Finanzierungsmöglichkeit, da eine grosszügigere Kreditvergabe möglich ist, weil das Leasingobjekt der Bank gehört und ihr damit als Sicherheit dient. Dies hat auch eine positive Auswirkung auf den Preis: Leasingzinsen sind tiefer als Kreditzinsen. 

Mehr Spielraum für Forschung und Entwicklung
Über diese bekannten Vorteile hinaus zeigt die Studie konkrete positive Impulse für die Entwicklung eines Unternehmens auf. So schafft Leasing finanziellen Spielraum für Forschung und Entwicklung, welcher gemäss Studie auch tatsächlich genutzt wird. Dies fördert gleichzeitig die Agilität. Unternehmen können auf Innovationszyklen kurzfristiger reagieren und bleiben so stets am Ball bei den technologischen Entwicklungen. 

Immer mehr Produzenten und Händler nutzen das Leasing zudem als Teil ihres Angebotes, indem sie ihren Kunden ihre Produkte zusammen mit einer Finanzierungs-Lösung anbieten. Das sogenannte Vendor-Leasing wirkt sich positiv auf die Umsatzzahlen aus und wird zum veritablen Wettbewerbsvorteil. So arbeitet zum Beispiel Linde Material Handling Schweiz AG in Dietlikon. Stefano Ghilardi, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung bestätigt: «Wir bieten unseren Kunden nicht nur das Produkt, sondern auch die dazugehörige Finanzierung an. Mit diesem Angebot können wir auf dem Markt punkten und unseren Umsatz erhöhen.» 

Grosses volkswirtschaftliches Potential
Sofern die genannten Vorteile bei den Schweizer Unternehmen bekannter werden und die Nutzung von Leasing auf ein vergleichbares Niveau wie in relevanten Vergleichsländern (D, F, NL, UK) gehoben werden kann, ist in den kommenden zehn Jahren mit einer Steigerung des Bruttoinlandprodukts um 6.5 Mia. Franken zu rechnen. Das entspricht etwa 1% des heutigen Bruttoinlandsprodukts. Tobias Hüttche unterstreicht: «Das ist für die Schweiz ein nicht zu vernachlässigendes Potenzial im hart umstrittenen globalen Wettbewerb. Leasing stärkt nicht nur das Unternehmen, das Leasing stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz.»

Kontakte
Markus Hess, Geschäftsführer Leasingverband, markus.hess@kellerhals-carrard.ch
Cornelia Stengel, stellvertretende Geschäftsführerin Leasingverband, cornelia.stengel@kellerhals-carrard.ch

Medienmitteilung

Studie «Leasing for Growth» der Hochschule für Wirtschaft FHNW und BAKBASEL

Erklärvideo


23.05.2017 | «Leasing wird sich weiter durchsetzen»

Interview des Geschäftsführers des SLV Dr. Markus Hess in der Mai-Ausgabe der Zürcher Wirtschaft:

www.kgv.ch (Seite 10)


23.05.2017 | Stellungnahme des SLV vom 05.05.2017 zur FINTECH-Vorlage

Am 01.02.2017 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Fintech-Vorlage eröffnet, welche bis zum 8. Mai 2017 dauert. Der SLV ist der Einladung gefolgt und hat am 05.05.2017 Stellung zur Vorlage des Bundesgesetzes und der Bankenverordnung vom 1. Februar 2017 („Fintech-Vorlage“) genommen.

Die Stellungnahme des SLV finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik Vernehmlassungen.


08.05.2017 | Stellungnahme des SLV vom 04.04.2017 zum Vorentwurf zum Bundesgesetz über die Totalrevision des Datenschutzgesetzes (VE-DSG)

Der Bundesrat will den Datenschutz stärken und an die veränderten technologischen und gesellschaftlichen Verhältnisse anpassen. Die Revision soll auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass die Schweiz die Datenschutzkonvention des Europarates ratifizieren und die EU-Richtlinie über den Datenschutz im Bereich der Strafverfolgung (Schengen-RL) übernehmen kann. Damit soll sichergestellt werden, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung weiterhin möglich bleibt.

Unsere Mitgliederinformation zu diesem Thema finden Sie auf unserer Hompage unter der Rubrik Vernehmlassungen.


02.09.2016 | Congratuleasing!

Wir gratulieren den 25 Absolventinnen und Absolventen des CAS Leasing 2015/2016 an der Fachhochschule Nordwestschweiz sehr herzlich!


17.03.2016 | Beitrag zum Leasing in SRF

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF brachte in der letzten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins ECO vom 14. März 2016 einen Beitrag zum Thema Auto-Leasing, in welchem auch Dr. Markus Hess, Geschäftsführer des Leasingverbands, zu Wort kommt.

Den entsprechenden Beitrag sowie den gleichzeitig aufgeschalteten, schriftlichen Bericht können Sie unter folgendem Link einsehen:

www.srf.ch


30.11.2015 | Werbekonvention vom 27. November 2015

Die im Privatkredit- und Konsumentenleasinggeschäft tätigen Mitglieder des Verbandes Schweizerischer Kreditbanken und Finanzierungsinstitute (VSKF), des Schweizerischen Leasingverbandes (SLV) und weitere in diesen Bereichen aktive Institute haben sich zu einer Selbstregulierung der Kreditwerbung für Konsumkredite und zur Umsetzung von Präventionsmassnahmen entschlossen.

Dadurch sollen das in Art. 36a des Konsumkreditgesetzes (KKG) enthaltene Verbot aggressiver Werbung konkretisiert werden und die in Art. 28 ff. KKG statuierte strenge Kreditfähigkeitsprüfung sowie der in Art. 3 lit. n des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorgeschriebene Warnhinweis durch Regeln und Massnahmen ergänzt werden, die eine verantwortungsbewusste Werbung sicherstellen und der Entstehung von Überschuldungssituationen entgegenwirken.

Die Kontaktpersonen unserer Mitglieder erhalten eine ausführliche Mitgliederinformation hierzu sowie die Werbekonvention mit allen dazugehörenden Beilagen per Post zugesandt. Diese Informationen sind zusätzlich auch im Memberbereich unserer Webseite unter http://www.leasingverband.ch/de/anmelden/login.html abrufbar.

Frei zugänglich und unter dem nachstehenden Link abrufbar, ist folgendes Dokument:

Werbekonvention vom 27.11.2015


23.11.2015 | Formular K, Formular wB und Delegationsvereinbarung

Die SRO/SLV hat die überarbeiteten Formulare K, Formulare wB, die Delegationsvereinbarung sowie die entsprechenden Merkblätter veröffentlicht. Die Erstellung dieser Dokumente bzw. die darin vorgenommenen Änderungen wurden aufgrund der per 1. Januar 2016 in Kraft tretenden Änderung des GwG und der damit verbundenen Revision des SRR notwendig. Ebenfalls finden Sie neu das Erhebungsformular für die Risikoeinteilung der Finanzintermediäre, das überarbeitete Formular für den Antrag zum mehrjährigen Revisionszyklus und die neuen Akkreditierungsunterlagen für die FI-Prüfstellen auf unserer Homepage. Bei Fragen steht Ihnen die Leiterin der Fachstelle gerne zur Verfügung.